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<pre>Immerhin: Stimmt am Samstag die Effizienz, scheint ein Hamburger Befreiungsschlag überaus wahrscheinlich. Denn allzu viel wird man in Hannover den Hamburger Angreifern defensiv wohl nicht entgegensetzen. Mit 49 Gegentoren ist aktuell nämlich nur Bremens Defensivverbund anfälliger.  <p> Allerdings konnten die Frankfurter in dieser Bundesliga-Saison nur eines der bisherigen drei Heimspiele für sich entscheiden. Nach den Niederlagen gegen Wolfsburg und Augsburg gab es zuletzt ein 2:1 gegen den VfB Stuttgart.  <p>  „Wir hatten die große Chance auf den Ausgleich mit dem Elfmeter. Am Ende haben wir aber 0:2 verloren. Ich bin enttäuscht, wir hätten einen Punkt verdient gehabt.“ <p> Kaum ein Gegner ist schlechter, um einen Negativlauf zu beenden. Das sehen auch die Online Buchmacher so. <p>  Da es Bremen jedoch auch in der Fremde noch mit so manchem äußerst heimstarken Gastgeber zu tun bekommt, dürfte das nun anstehende Duell in der Fuggerstadt bereits zu den etwas dankbareren Angelegenheiten der Rest-Saison zu zählen sein.  </pre>


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<pre>Allein: Ob sich die bayerischen Schwaben auch in Frankfurt auf ihre treffsicheren Abwehrrecken verlassen können, erscheint zum jetzigen Zeitpunkt mehr als fraglich.  <p> Bevor es im Berliner Olympiastadion lediglich zum Steigbügelhalter der Dortmunder Pokalträume reichen dürfte, lassen sich auch keinerlei Argumente finden, aus denen die Mannschaft etwas Hoffnung für das anstehende Heimspiel ziehen kann.  <p>  Obwohl sich somit zwei ganz dicke Krankenakten allmählich zu schließen beginnen, gehen Niko Kovac aber noch lange nicht die Sorgen aus: Zum Auftakt der Rückrunde drückt seinen Mannen mit einem Male in der Defensive der Schuh. <p> Auch bei Hannover selbst schwindet die Hoffnung mehr und mehr. „Der Abstand wird immer größer, die Spiele immer weniger. Wir müssen zusehen, dass wir uns jetzt noch würdig und anständig präsentieren“, so ein hörbar enttäuschter Ron-Robert Zieler. <p>  Zum Jahresabschluss bekommt es Eintracht Frankfurt am Dienstagabend (20:00 Uhr) mit dem FSV Mainz zu tun. Auf die Fans wartet als letztes Spiel vor der Winterpause ein brisantes Rhein-Main-Derby, in dem es vor allem hinsichtlich des internationalen Geschäfts um sehr viel geht.  </pre> 


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<pre> Wir Wettfreunde erwarten nicht unbedingt einen Torreigen, wie es in der jüngeren Vergangenheit der Fall war, aber wir trauen beiden Teams zumindest einen Treffer zu.  <p> Nach dem Supercup-Debakel und der Pokal-Blamage bahnte sich für Eintracht Frankfurt auch zum Bundesliga-Start ein Desaster an — doch mit einem 2:0-Erfolg in Freiburg konnte dies etwas überraschend verhindert werden.  <p>  Wie fern die Schale aktuell für die Königsblauen ist, macht die Tatsache deutlich, dass der Klub in dieser Saison noch nicht einmal die Europa League ordnungsgemäß gewuppt bekommt: Nach Einsätzen im kleineren internationalen Wettbewerb ist die Mannschaft vielmehr immer richtig platt. <p>  Im Heimspiel gegen Bremen bekommt es der FSV zum Abschluss der 10. Runde mit einem besonders berüchtigten Angstgegner zu tun. <p>  Allein drei beim 4:2-Auswärtserfolg im Europa-League-Rückspiel in Florenz. Dazu machte er bei Bayer Leverkusen das 1:2 und das 2:2, gegen Freiburg das 1:0 und nun in Ingolstadt wieder den wichtigen Führungstreffer.  </pre>


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<pre> Zudem kommt es nicht von ungefähr, dass die Eintracht vor der jüngsten Abreibung letztmals gegen die Münchener eine Partie im eigenen Stadion verlor — und auch bei jenem 0:4 im vergangenen November hatte es die mittlerweile wieder von Armin Veh trainierte Elf richtig übel erwischt.  <p> Leipzig-Stürmer Youssuf Poulsen verriet das Erfolgsgeheimnis: „Der Plan war, extrem zu pressen, wenn Dortmund-Verteidiger Toprak am Ball war. Der hat als Rechtsfuß sich den Ball immer auf links legen müssen oder musste mit dem schwachen Fuß schlagen. Das wollten wir ausnutzen.“   <p> Die beiden Kontrahenten werden sich nichts schenken und mit einer Punkteteilung zufrieden geben müssen. Unser Tipp lautet: Eintracht Frankfurt und der HSV trennen sich mit einem Unentschieden! <p>  Die in den bisherigen fünf Auswärtsspielen nur drei Mal überwundene Defensive sollte nun auch befähigt sein, den sich ankündigenden Derby-Stürmen zu trotzen — die Gäste werden es nach unserer Überzeugung zu verhindern wissen, dass das Duell in der Opel Arena die magische Schallmauer von 2,5 Treffern knackt.  <p> In der ESPRIT-Arena gerieten die Schwaben nach einer Vielzahl von Patzern sogar in Rückstand, doch konnten die Partie drehen und so erstmals überhaupt in ihrer Vereinsgeschichte einen Sieg zum Saisonauftakt in der Bundesliga verzeichnen.  </pre>


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<pre> Damit steuert die im Spätsommer noch als Europa League-Anwärter gefeierte Eintracht geradewegs auf einen Katastrophensaison zu.  <p> Zum Vergleich: Samstag-Gegner Augsburg kassierte bislang erst 23 Tore — und zum Rückrunden-Start gegen den HSV spielten die Fuggerstädter beim 1:0-Heimsieg „zu Null“.  <p>  Die „Fohlen“ befinden sich aktuell in einer Mini-Krise. Seit drei Spielen ist den Gladbachern kein Sieg mehr gelungen. <p>  Dabei ist die Eintracht auswärts die drittbeste Mannschaft Liga, nur Bayern und Dortmund hatten öfter gepunktet. Aber gleich die letzten beiden Auswärtsspiele gegen Augsburg und nun gegen die Eintracht gingen verloren.  <p> Dieter Hecking hofft dennoch darauf, den jungen Verteidiger aufs Feld schicken zu können.  </pre>


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